Uganda Reisen

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Darum solltest Du nach Uganda reisen!

Das unverfälschte Herz Afrikas

Die letzten Ihrer Art: Berggorillas im Regenwald

Schimpansen im Kibale Forest

Authentische Safarierlebnisse abseits der Massen

Quelle des „Weißen“ Nils

Beeindruckende Landschaften

Bist Du bereit für Deine individuelle Fernreise?

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Highlights in Uganda

Entdecke die Heimat der Berggorillas!

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Uganda, die „Perle Afrikas“, wie Winston Churchill dieses immer noch unverfälschte Land im Herzen des afrikanischen Kontinents bezeichnete, ist zweifelsohne immer noch ein Geheimtipp. Ob Ostafrikanische Savanne, dichte Regenwälder, exotische Tierarten, menschenleere Regionen oder schneebedeckte Berge wie im Rwenzori-Gebirge – hier werden Reiseträume wahr. 

Berühmt ist der Binnenstaat vor allem für seine seltenen Berggorillas, die im undurchdringlichen Regenwald des Bwindi Nationalparks beheimatet sind. Aber auch die Schimpansen des Kibale Forest, der Queen Elizabeth Nationalpark mit dem wildreichen Kazinga-Kanal sowie der Nil, der an den malerischen Murchison Falls in die Tiefe stürzt, sind Höhepunkte des tropisch geprägten Landes am Äquator. Als Reisespezialist für Uganda führen wir Dich zu den schönsten Ecken des Landes! Auch wenn die touristische Infrastruktur immer besser wird, empfehlen wir, das Land in einer geführten Rundreise (in einer Gruppe oder auch privat) zu erkunden. So kannst Du dich gemütlich auf den langen Fahrten zwischen den Stationen zurücklehnen und die Szenerie genießen. Im „Land der Menschen“, wie man Uganda ins Deutsche übersetzen würde, sind neben der Naturschönheiten vor allem die Menschen etwas Besonderes. 40 verschiedene Völker, die über 30 Sprachen sprechen, bilden einen Schmelztiegel der Kultur unterschiedlicher Musik, Kunst und Handwerk. Schlendere  durch Kampala und tauche ein in eine Welt, die so anders und doch so gleich ist, wie die unsere.  

 

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Reise-Highlights in Uganda

Kibale Nationalpark - Das Herz der Schimpansen

Kibale Nationalpark - Das Herz der Schimpansen

Der Kibale Nationalpark in Uganda ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter. Bekannt als die „Schimpansen-Hauptstadt der Welt“ beherbergt dieser üppige Regenwald eine beeindruckende Vielfalt an Primaten, darunter auch Rote Stummelaffen, Löffelaffen und viele andere Affenarten. Der Park erstreckt sich über eine Fläche von etwa 785 Quadratkilometern und bietet...

Der Kibale Nationalpark in Uganda ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber und Tierbeobachter. Bekannt als die „Schimpansen-Hauptstadt der Welt“ beherbergt dieser üppige Regenwald eine beeindruckende Vielfalt an Primaten, darunter auch Rote Stummelaffen, Löffelaffen und viele andere Affenarten. Der Park erstreckt sich über eine Fläche von etwa 785 Quadratkilometern und bietet eine faszinierende Mischung aus dichten Wäldern, Flüssen und Seen. Hier können Besucher auf geführten Wanderungen die faszinierende Welt der Primaten hautnah erleben, die Geräusche des Dschungels hören und die vielfältige Vogelwelt bewundern. Der Kibale Nationalpark ist nicht nur ein Ort für Tierbeobachtungen, sondern auch ein bedeutendes Schutzgebiet für bedrohte Arten und ein lebendiges Beispiel für die reiche Biodiversität Ugandas. Ein Besuch im Kibale ist ein unvergessliches Abenteuer inmitten unberührter Natur.

Kidepo Valley - authentische afrikanische Wildnis

Kidepo Valley - authentische afrikanische Wildnis

Der abgeschiedene Kidepo Valley Nationalpark ist am besten mit einem Kleinflugzeug erreichbar und zählt mit seinen malerischen Landschaften zu einem der schönsten, sowie besten Wildbeobachtungsgebieten Ugandas. Er beherbergt eine beeindruckende Vielzahl an verschiedenen Tierarten, unter anderem Giraffen, Zebras, Elefanten, Löwen, Geparde sowie eine unendliche Zahl an Vogelarten...

Der abgeschiedene Kidepo Valley Nationalpark ist am besten mit einem Kleinflugzeug erreichbar und zählt mit seinen malerischen Landschaften zu einem der schönsten, sowie besten Wildbeobachtungsgebieten Ugandas. Er beherbergt eine beeindruckende Vielzahl an verschiedenen Tierarten, unter anderem Giraffen, Zebras, Elefanten, Löwen, Geparde sowie eine unendliche Zahl an Vogelarten. Der faszinierende Park ist außerdem bekannt für seine außergewöhnliche Vielfalt an Raubvögeln. Neben den Wild- und Vogelbeobachtungen besteht die Möglichkeit eines Besuchs der immer noch sehr traditionell lebenden indigenen Stämme der Karamojong und der Ik.

Lake Mburo NP - klein aber fein

Lake Mburo NP - klein aber fein

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in Südwestuganda, nahe Mbara. Es handelt sich um den kleinsten Nationalpark Ugandas, welcher jedoch ein abwechslungsreiches Mosaik von Lebensräumen aus Akazienwälder, offenem Grasland, Sümpfen und mehreren kleinen Seen bildet. Da es keine Löwen im Park gibt, sind Walking- oder Fahrrad-Safaris möglich. Außerdem können Bootsfahrten auf dem Lake M...

Der Lake Mburo Nationalpark liegt in Südwestuganda, nahe Mbara. Es handelt sich um den kleinsten Nationalpark Ugandas, welcher jedoch ein abwechslungsreiches Mosaik von Lebensräumen aus Akazienwälder, offenem Grasland, Sümpfen und mehreren kleinen Seen bildet. Da es keine Löwen im Park gibt, sind Walking- oder Fahrrad-Safaris möglich. Außerdem können Bootsfahrten auf dem Lake Mburo unternommen werden. Es handelt sich um das einzige Reservat Ugandas, in welchem Topis, Elanantilopen, Oribis (Bleichböckchen), Impalas und Steppenzebras vorkommen. In den Sümpfen sind zudem Defassa-Wasserböcke und Sitatungas (Wasserkudu) zu entdecken.

Murchison NP - mächtig tosender Wasserfall

Murchison NP - mächtig tosender Wasserfall

Der mit einer Fläche von 3840 Quadratkilometern größte und älteste Nationalpark Ugandas, ist unter anderem für den beeindruckenden Wasserfall Murchison Falls bekannt. Ein Highlight des Parks ist eine Bootstour auf dem Nil am Fuße der Fälle, wo Nilpferde, Krokodile und verschiedene Wasservögel zu beobachten sind. Eine Wanderung zu den Fällen mit fantastischem Ausblick ist empfeh...

Der mit einer Fläche von 3840 Quadratkilometern größte und älteste Nationalpark Ugandas, ist unter anderem für den beeindruckenden Wasserfall Murchison Falls bekannt. Ein Highlight des Parks ist eine Bootstour auf dem Nil am Fuße der Fälle, wo Nilpferde, Krokodile und verschiedene Wasservögel zu beobachten sind. Eine Wanderung zu den Fällen mit fantastischem Ausblick ist empfehlenswert. Der Nil teilt den Park in zwei Hälften, somit sind im tierreicheren nördlichen Abschnitt spannende Wildbeobachtungsfahrten im Fahrzeug möglich. Unter anderem findet man Rotschildgiraffen, Elefanten und mit Glück auch Raubtiere wie Löwen und Hyänen.

Bwindi Impenetrable Forest - Sanfte Riesen

Bwindi Impenetrable Forest - Sanfte Riesen

Der Bwindi Impenetrable Forest liegt im Südwesten Ugandas und wurde durch die Gorilla Trekkings weltweit bekannt. Die Vegetation besteht aus dichten Berg- und Regenwäldern mit undurchdringlichem Unterwuchs und ist Lebensraum für fast die Hälfte der heute noch freilebenden friedlichen Berggorillas. Das Aufspüren der Gorillas kann bis zu einigen Stunden dauern und führt durch ans...

Der Bwindi Impenetrable Forest liegt im Südwesten Ugandas und wurde durch die Gorilla Trekkings weltweit bekannt. Die Vegetation besteht aus dichten Berg- und Regenwäldern mit undurchdringlichem Unterwuchs und ist Lebensraum für fast die Hälfte der heute noch freilebenden friedlichen Berggorillas. Das Aufspüren der Gorillas kann bis zu einigen Stunden dauern und führt durch anstrengendes Gelände. Auf einem Trekking sind maximal 8 Personen erlaubt und die Zeit mit den sanften Riesen auf eine Stunde beschränkt. Das Erlebnis, den Gorillas so nahe sein zu können, ist überwältigend und lässt einen, die Kosten und Mühen schnell vergessen.

Kibale NP - wilde Schimpansen

Kibale NP - wilde Schimpansen

Bereit für ein echtes Dschungelabenteuer? Im Kibale Nationalpark erwartet Dich eine der besten Möglichkeiten weltweit, wilde Schimpansen in freier Natur zu beobachten. Begleite erfahrene Ranger auf einer spannenden Wanderung durch den tropischen Regenwald – und erlebe die faszinierenden Menschenaffen hautnah in ihrem natürlichen Lebensraum!

Queen Elizabeth NP - Schlafende Baumlöwen

Queen Elizabeth NP - Schlafende Baumlöwen

Der Queen Elizabeth Nationalpark befindet sich im westlichen Teil Ugandas und wurde 1954 nach dem Besuch der Königin von England benannt. Die Besonderheit des Parks sind die ansässigen Baumlöwen. Weltweit gibt es nur 2 Populationen, welche als tägliche Verhaltensweise auf Bäume klettern, eine davon befindet sich im südlichen Teil im Ishasha-Sektor. Die große Vielfalt an Lebensr...

Der Queen Elizabeth Nationalpark befindet sich im westlichen Teil Ugandas und wurde 1954 nach dem Besuch der Königin von England benannt. Die Besonderheit des Parks sind die ansässigen Baumlöwen. Weltweit gibt es nur 2 Populationen, welche als tägliche Verhaltensweise auf Bäume klettern, eine davon befindet sich im südlichen Teil im Ishasha-Sektor. Die große Vielfalt an Lebensräumen wie Seen, Savannenwiesen, Wälder und Feuchtgebiete sind zudem Heimat von über 600 Vogelarten, Schimpansen, Uganda Kobs, Löwen sowie anderen Raubtieren. Der Kazinga Kanal verbindet zwei Seen und beherbergt eine große Anzahl an Flusspferde, Krokodilen und Elefanten.

So geht’s

Der bequeme Weg zur individuellen Reise
  • 1. Inspirieren

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Das hat mich begeistert
Unser Mitarbeitertipp

Junges Flusspferd steht im flachen Wasser neben einem erwachsenen Flusspferd, umgeben von dichtem Uferbewuchs.
Christin Baumann Produktmanagement

Die Schönheit im Ungeahnten

Zugegeben war ich vor meiner Ugandareise völlig auf das Gorilla- und Schimpansen-Trekking fokussiert… Und wurde dann von der Vielfalt und Schönheit dieser wahrlichen Perle Afrikas „überrollt“. Daher gibt es auch kein spezielles Highlight, was ich benennen kann, für mich war die komplette Reise, das ganze Land unbeschreiblich besonders.
Die Rufe der Schimpansen im Kibale Forest haben schon für Gänsehaut gesorgt, bevor man die Menschenaffen überhaupt sehen konnte. Der weite Murchison Falls-Nationalpark war umwerfend schön und die Bootsfahrt auf dem Kazinga Channel tierisch entzückend - einfach unvergesslich. Die Begegnung mit den Berggorillas zutiefst bewegend und der Panoramablick von Chameleon Hill auf den Lake Mutanda und die Virunga-Vulkane magisch.

Eine Reise wie keine andere!

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Vielfältiges Reisen in Uganda

Erlebnis Uganda - so weit das Auge reicht! So unterschiedlich kann Deine Reise sein.

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Das sagen unsere Kunden über uns

Häufig gestellte Fragen zu Uganda

Wann ist die beste Reisezeit für Uganda?

Das Klima ist konstant warm, weshalb ganzjährig Reisen nach Uganda möglich sind. Die beste Reisezeit ist dennoch zwischen Juli und September sowie im Januar/Februar, da insbesondere die Monate April, Mai, Oktober und November sehr regenreich sind und somit das Primaten-Trekking erschweren.

Wie lange soll ich in Uganda reisen?

Für eine Reise nach Uganda empfiehlt sich ein Aufenthalt von mindestens 10 bis 14 Tagen, um die Vielfalt des Landes wirklich erleben zu können. In dieser Zeit lassen sich Highlights wie Gorilla-Trekking im Bwindi-Nationalpark, Safaris im Queen-Elizabeth- oder Murchison-Falls-Nationalpark, sowie Bootstouren und kulturelle Begegnungen gut kombinieren.

Wer mehr Zeit hat, kann auch den Kidepo-Valley-Nationalpark im Norden oder den Lake Bunyonyi einplanen.

Welche Route ist in Uganda empfehlenswert?

Eine empfohlene Route für Uganda in 10 bis 14 Tagen startet in Entebbe und führt über das Ziwa Rhino Sanctuary und den Murchison Falls Nationalpark zum Schimpansen-Tracking im Kibale Forest. Weiter geht es zur Safari im Queen Elizabeth Nationalpark, zum Gorilla-Trekking im Bwindi Forest und zur Erholung am Lake Bunyonyi, bevor die Reise in Entebbe endet.

Wie lange fliegt man nach Uganda?

Derzeit gibt es keine Direktflüge von Deutschland nach Uganda. Die Flugzeit beträgt etwa 9 Stunden, je nach Zwischenstopp, Fluggesellschaft und Zielort auch länger. Fluggesellschaften, die Uganda anfliegen, sind beispielsweise KLM über Amsterdam, Turkish Airlines über Istanbul oder Ethiopian Airlines über Addis Abeba.

Wie viel beträgt die Zeitverschiebung Mitteleuropa und Uganda?

Die Zeitverschiebung zwischen Mitteleuropa und Uganda beträgt +2 Stunden im Winter (MEZ) und +1 Stunde im Sommer (MESZ).

Welche Tiere gehören zu den Big Five in Uganda?

Zu den „Big Five“ in Uganda zählen Elefant, Löwe, Leopard, Büffel und Nashorn. Während Elefanten, Löwen, Leoparden und Büffel in mehreren Nationalparks wie Queen Elizabeth, Murchison Falls oder Kidepo Valley zu sehen sind, können Nashörner ausschließlich im Ziwa Rhino Sanctuary beobachtet werden. Uganda ist damit eines der wenigen Länder, in denen alle Big Five in freier Wildbahn erlebbar sind – ein echtes Highlight für Safari-Reisende.

Welche Primaten kann man in Uganda in freier Wildbahn sehen?

Uganda ist ein Paradies für Primatenliebhaber: In den Regenwäldern des Landes leben über 20 Arten, darunter Berggorillas im Bwindi Forest, Schimpansen im Kibale Forest sowie verschiedene Meerkatzen, Colobus-Affen, Paviane und nachtaktive Arten wie Bushbabys. Besonders bekannt ist Uganda für seine einzigartigen Möglichkeiten zur Beobachtung von Gorillas und Schimpansen in freier Wildbahn.

Was ist typisch ugandisches Essen?

Typisch ugandisches Essen ist einfach, nahrhaft und stark von lokalen Zutaten geprägt. Zu den beliebtesten Gerichten zählen Matoke (gedämpfte Kochbananen), Posho (Maisbrei), Luwombo (in Bananenblättern gegartes Fleisch oder Gemüse) und der beliebte Streetfood-Snack Rolex – ein Omelett im Chapati-Fladenbrot. Fleisch, Fisch, Bohnen und Süßkartoffeln runden die vielfältige, meist mild gewürzte Küche ab.

Facts von A-Z

Alkohol

Bier ist fast überall in Uganda erhältlich und die Sorten unterscheiden sich geschmacklich teilweise sehr. Wer Gin mag, sollte Waragi probieren, der schmeckt wunderbar mit Tonicwater. Die meisten Hotels haben aber auch die bekannten internationalen Sorten im Angebot. Viele Ugander brauen Alkohol selbst, allerdings ist von dem Genuss abzuraten. Wein ist in Uganda in der Regel importiert und daher recht teuer.

Amtssprache

Amtssprachen in Uganda sind Englisch und Kisuaheli.

Apotheken

In den größeren und den touristisch geprägten Städten in Uganda finden Sie Apotheken. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird jedoch dringend empfohlen.

Banken

An Geldautomaten der Banken Stanbic und Barclays kann meist mit deutschen EC- Karten (Maestro) und Kreditkarten Bargeld abgehoben werden. Der Höchstbetrag ist dabei sehr unterschiedlich.

Einwohnerzahlen

Ca. 48 Millionen (Stand 2025)

Elektrizität

240 V, Steckdosenadapter erforderlich

Feiertage

Islamische Feiertage sind nach dem Mondkalender berechnet und verschieben sich von Jahr zu Jahr. Während des Fastenmonats Ramadan kann es zu Einschränkungen im Geschäftsablauf kommen, weshalb zu der Zeit angepasste Öffnungszeiten der Geschäfte gelten können und es zu Einschränkungen hinsichtlich des Genusses von Alkohol und Zigaretten kommen kann.

  • Neujahr      (01.01.)
  • Tag      der Befreiung (26.01.)
  • Karfreitag,      Karsamstag, Ostermontag
  • Eid      al-Fitr, Eid al-Adha
  • Nationaler      Heldentag (09.06.)
  • Unabhängigkeitstag      (09.10.)
  • Weihnachten      (25./26.12.)

Grenzübergänge

Die Straßen in die Nachbarstaaten sind nicht immer geöffnet und die Verbindungen nach Kenia sind gut. Die Einreisebestimmungen der jeweiligen Länder sind zu beachten. Vor Grenzüberschreitung nach Ruanda empfehlen wir, Informationen über die aktuelle Sicherheitslage einzuholen. Von Grenzübertritten in die Demokratische Republik Kongo raten wir dringend ab.

Hauptstadt

Kampala mit ca. 2 Millionen Einwohnern (Stand 2020)

Kleidung

Wir empfehlen Ihnen funktionelle Kleidung in hellen Tönen. Für die Abendstunden und Höhenlagen sind Pullover und ggf. Schal und Mütze ratsam. Gerade für Reisen in den Regenwald sollte sich regenfeste Kleidung im Gepäck befinden – mindestens eine Regenjacke. Aufgrund der unterschiedlichen Höhenlagen der verschiedenen Regionen sollten Sie Bekleidung nach dem Zwiebelprinzip mitführen sowie immer einen Regenschutz und eine wärmere Jacke für die Abende mitnehmen. Denn diese können je nach Region auch mal kühler werden. Von sehr kurzen Hosen/ Röcken und freizügigen Oberteilen ist abzuraten. In Uganda wird dies als unangemessen empfunden.

Klima

Im Grenzgebiet zwischen Uganda, Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo liegen die Virunga-Vulkane im Ostafrikanischen Grabenbruch. Somit liegt Uganda in einer Zone, die seismisch aktiv ist, weshalb Erdbeben und vulkanische Aktivitäten nichts Ungewöhnliches darstellen.

Uganda wird vom Äquatorialklima geprägt und somit gibt es zwei Trockenzeiten: Dezember bis Februar und von Juni bis August. Der kälteste Monat ist der Juli und die stärksten Regenfälle verzeichnet die Region des Victoriasees sowie die Berge im Westen und Südwesten zwischen März und Mai sowie Oktober und November. Aufgrund der Höhenlage kann es in einigen Regionen trotz der Nähe zum Äquator verhältnismäßig kalt sein.

Das Hochland ist durch tropisches Klima geprägt und Uganda verfügt über zwei Regenzeiten, die in der Regel von März bis Mai sowie von Oktober bis November gehen. Zu dieser Zeit muss mit Überschwemmungen und Erdrutschen gerechnet werden, die für Einschränkungen in der Infrastruktur sorgen können.

Kreditkarten

Die bekanntesten wie Mastercard und Visacard werden von Hotels vor allem in Kampala und Entebbe und Fluggesellschaften akzeptiert. Teilweise werden jedoch Kreditkartengebühren erhoben, die je nach Karte und Region unterschiedlich ausfallen können. In größeren Städten kann in der Regel mit der Kreditkarte an Geldautomaten Bargeld abgehoben werden.

Religionen

Etwa 85 % der Einwohner Ugandas sind Christen, ca. 14 % Muslime.

Post

Posta Uganda (Uganda Post Limited)

Sonnenschutz

Wir empfehlen Sonnencreme mit 50+ Faktor. Tagsüber ist eine Kopfbedeckung zu empfehlen, ebenso eine Sonnenbrille.

Staatsform

Uganda verfügt über eine Präsidialregierung.

Strom

220 – 240 V – Steckdosenadapter erforderlich

Verkehrsregeln

In Uganda gilt Linksverkehr. Die Beschilderung sowie der Zustand der Straßen ist teilweise schlecht. Wir empfehlen die Buchung eines Driver Guides und raten von Selbstfahrerreisen unbedingt ab. Die Infrastruktur des ostafrikanischen Binnenlandes ist nicht überall gut ausgebaut, teils lange Fahrten über Land erwarten Sie und geben Ihnen spannende Eindrücke über das Leben der Ugander. Wer es lieber schneller mag, dem stehen zahlreiche Fly In Safari Angebote zur Auswahl.

Währung

Die ugandische Währung ist der Uganda-Schilling (UGX). Es wird aber oftmals auch die Zahlung mit US-Dollar akzeptiert, teilweise sogar der Euro.

Wasser

Leitungswasser sollte vermieden werden. Allerdings bereiten viele Lodges das Leitungswasser auf, sodass es verwendet werden kann. Auf der sicheren Seite ist man mit Wasser aus Plastikflaschen.

Länderinfos Uganda

Klima

Beste Reisezeit

In der Regenzeit im Sommer (November - März) sehr heiß mit Platzregen und heftigen Gewitterschauern; im Winter (Mai - September) trocken und kühler, besonders nachts deutliche Temperaturabsenkung. Die jährliche Niederschlagsmenge nimmt nach Westen und Süden hin ab.

Pass- und Visabestimmungen

Reisepassinformationen

Ein Reisepass ist allgemein erforderlich, er muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Achtung: Reisende, die mit einem vorläufigen Reisepass nach Botswana einreisen, benötigen in jedem Fall ein Visum.

Anmerkung zum Reisepass

Die Einreisebestimmungen können sich ändern. Die hier bereitgestellten Informationen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Reisenden wird jedoch empfohlen, sich vor Reiseantritt bei der zuständigen Botschaft oder offiziellen Regierungsstellen zu informieren. Wir übernehmen keine Haftung für etwaige Unannehmlichkeiten oder Verluste, die durch Änderungen dieser Bestimmungen entstehen.

Achtung: Die Anforderungen einzelner Fluggesellschaften an die von ihren Passagieren mitzuführenden Dokumente weichen zum Teil von den staatlichen Regelungen ab. Deutsche Reisende benötigen für die Einreise nach Deutschland einen mindestens gültigen Reisepass / Personalausweis. Bei Transit über Drittländer wird grundsätzlich ein Reisepass mit einer Gültigkeit von mindestens 6 Monaten empfohlen.

Visainformationen

Allgemein erforderlich, ausgenommen für einen touristischen Aufenthalt von max. 90 Tagen pro Kalenderjahr sind u.a. die Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder:

(a) Deutschland, Österreich und alle anderen EU-Länder;

(b) Schweiz und

(c) Türkei.

Kosten

Touristen-Visum / Besuchervisum

mehrmalige Einreise: 38 € / 40,50 CHF.

 

Arbeitsvisum

einmalige Einreise: 38 € / 40,50 CHF

mehrmalige Einreise: 76 € / 81 CHF

Visaarten und Kosten

Einreisevisum (einfach und mehrfach).

Gültigkeit

Maximal 90 Tage.

Transit

Ansonsten visumpflichtige Reisende, die mit dem nächsten Anschluss weiterfliegen und den Flughafen nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.

Visumpflichtige Reisende müssen ein e-Visum online beantragen. Im Falle von technischen Problemen mit dem e-Visum-Portal Beantragung persönlich oder postalisch bei der Botschaft in Brüssel (s. Kontaktadressen). Reisepässe müssen persönlich oder von einem Boten bei der Botschaft abgeholt werden.

Antrag erforderlich

(a) 1 Antragsformular (online).
(b) 2 Passfotos.
(c) Gebühr, Kopie der Überweisung.
(d) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig ist, sowie Kopie des Reisepasses.
(e) beglaubigte Kopie des Reisepasses.
(f) Bescheinigung des Reisebüros/der Fluggesellschaft über bezahltes Rückflugticket/bezahlte Hotelaufenthalte, Reiseroute.
(g) Kopie des Rückflugtickets.
(h) bei Geschäftsreisen Einladungsschreiben der botswanischen Firma.

(i) bei Privatbesuchen Einladungsschreiben sowie Aufenthaltserlaubnis des Gastgebers.

(j) bei Privatbesuchen legalisierte Kopie des Personalausweises / Arbeitserlaubnis / Aufenthaltsgenehmigung des Gastgebers.

Soll der visierte Reisepass postalisch zugestellt werden, ist dies nur durch einen vorab bezahlten Kurierdienst möglich.

Temporärer Wohnsitz

Wer sich länger als 90 Tage im Land aufhalten möchte (sowohl bei visumpflichtigem als als bei visumfreiem Aufenthalt), muss eine Aufenthaltsgenehmigung und/oder Arbeitserlaubnis beantragen. Nähere Auskunft von der zuständigen konsularischen Vertretung (s. Kontaktadressen) oder Beantragung direkt bei: Immigration and Passport Control Officer, PO Box 942, Gaborone.

Bearbeitungsdauer

Ca. 4 Wochen.

Nachweis ausreichender Geldmittel

Ausländer müssen über ausreichende Geldmittel verfügen.

Einreise mit Kindern

Deutsche: Elektronischer Reisepass für Personen unter 24 Jahren oder noch gültiger maschinenlesbarer Kinderreisepass (dieser wird seit dem 1.1.2024 nicht mehr ausgestellt; bereits vorhandene Kinderreisepässe können bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit entsprechend der Einreisebestimmungen der einzelnen Länder genutzt werden).

Österreicher: Eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.

AchtungPersonen unter 18 Jahren müssen bei der Ein- und Ausreise eine ungekürzte bzw. vollständige und beglaubigte Geburtsurkunde im Original vorweisen, aus der beide Eltern hervorgehen. Ist die Geburtsurkunde nicht in englischer Sprache, benötigt man zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung. Empfehlenswert ist eine internationale Geburtsurkunde, die im Original vorgelegt wird. 

 
Minderjährige, die nur mit einem Elternteil reisen, benötigen außerdem eine Zustimmungserklärung (eidesstattliche Versicherung („affidavit“), Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) des anderen Elternteils oder eine Bescheinigung darüber, dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht bzw. Sterbeurkunde).
 
Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen eine Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.
 
Allein reisende Minderjährige benötigen über die Bescheinigung / Zustimmungserklärung hinaus die Kontaktdaten und eine Passkopie derjenigen Person, zu welcher der Minderjährige nach Botsuana reist.
 
Wird der/die Minderjährige nur von der Mutter begleitet und in der Geburtsurkunde des Kindes wird nur die Mutter erwähnt, wird keine Zustimmungserklärung des Vaters benötigt.

Reisepassinformationen

Ein Reisepass ist allgemein erforderlich, er muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Achtung: Reisende, die mit einem vorläufigen Reisepass nach Botswana einreisen, benötigen in jedem Fall ein Visum.

Visainformationen

Allgemein erforderlich, ausgenommen für einen touristischen Aufenthalt von max. 90 Tagen pro Kalenderjahr sind u.a. die Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder:

(a) Deutschland, Österreich und alle anderen EU-Länder;

(b) Schweiz und

(c) Türkei.

Weitere Informationen
Allgemeines

Offizieller Name des Staates

Republik Botswana.

582.000 qkm.

2.351.627 (UNO Schätzung 2020).

3,7 pro qkm.

Hauptstadt

Gaborone.

Geographie

Botswana grenzt im Norden an Sambia, im Nordosten an Simbabwe, im Süden an Südafrika und im Westen an Namibia. Das unfruchtbare Tafelland der Kalahari nimmt nahezu die gesamte Landesfläche ein. Etwa ein Fünftel des Landes besteht aus Nationalparks. Im Norden liegt das faszinierende Okavango-Becken mit dem Moremi-Tierschutzgebiet und dem Chobe-Nationalpark, im äußersten Südwesten der Gemsbok-Nationalpark und in der Landesmitte das Central Kalahari Game Reserve. Die Vegetationsveränderungen während der Regenzeit sind besonders in der Makgadikgadi-Salzpfanne und im Okavango-Delta auffallend. Nach heftigen Regengüssen verwandelt sich das Okavango-Delta in eines der wildesten und schönsten Naturschutzgebiete Afrikas.

Regierung

Präsidialrepublik (im Commonwealth), seit 1966. Verfassung von 1966, letzte Änderung 1997. Zweikammerparlament: Nationalversammlung (47 Sitze) und beratendes House of Chiefs (15 Sitze). Direktwahl des Staatsoberhauptes alle 5 Jahre. Unabhängig seit 1966 (ehemaliges britisches Protektorat).

Staatsoberhaupt

Duma Boko, seit November 2024.

Elektrizität

230 V, 50 Hz. Zwei- und dreipolige Stecker; 15-13 Amp-Steckdosen.

Übersicht

Die dramatische Landschaft Botswanas umfasst eindrucksvolle Salzpfannen, Wüsten reich an Diamantenvorkommen und fruchtbare Ebenen, die zahlreichen Tierarten Lebensraum bieten. Besonders der Norden ist eines der besten Safari-Gebiete des südlichen Afrikas.
Mehr als 40 % der Fläche von Botswana sind Nationalparks, Naturschutzgebiete und private Ländereien, wo sanfter Tourismus betrieben wird.
Das Juwel der Krone ist zweifellos das Okavango Delta, das größte Binnendelta der Welt. Saisonal auftretende Lagunen und Wasserwege werden von zahllosen Vogelarten bevölkert, während Giraffen und Zebras über die riesigen Grasebenen ziehen. Nordöstlich des Deltas liegt der Chobe Nationalpark, in dem gigantische Elefantenherden von bis zu 400 Tieren leben.
Botswana ist eine afrikanische Erfolgsgeschichte. Seit seiner Unabhängigkeit 1966 konnte das Land ein stabiles Wirtschaftswachstum erzielen. Trotz Kontroversen – das AIDS/HIV-Problem und die mutmaßliche Misshandlung von Kalahari-Buschmännern – ist Botswana ein friedliches und stabiles Land von erstaunlicher Schönheit.
 

Anreise

Anreise mit dem Flugzeug

Die nationale Fluggesellschaft Air Botswana (BP) verkehrt nur innerhalb Afrikas. Flugverbindungen von Europa gehen u.a. über Johannesburg, Windhoek und Harare.

South African Airways (SA) sowie Lufthansa (LH) in Kooperation mit Air Botswana (BP) fliegen ab Frankfurt/M. via Johannesburg nach Gaborone; Zubringerflüge nach Frankfurt/M. mit Austrian (OS) und Lufthansa (LH) ab Wien. 

Swiss (LX) fliegt in Kooperation mit South African Airways (SA) ab Zürich via Johannesburg nach Gaborone.

Flugzeiten

Frankfurt - Gaborone: 12 Std. 50 Min.; Wien - Gaborone: 14 Std. 20 Min.; Zürich - Gaborone: 12 Std. 55 Min.

Gaborone Sir Seretse Khama International (GBE) liegt 15 km nördlich von Gaborone. Es gibt keine regelmäßigen Busverbindungen, aber verschiedene Hotels haben Minibusse. Taxis fahren ins Stadtzentrum (Fahrtzeit: ca. 15 Min.). Flughafeneinrichtungen: Bank, Gepäckaufbewahrung, Postamt, Autovermietungen, Bar, Snack Bar und Restaurant.

Maun International Airport (MUB) liegt ca. 5 km östlich von Maun. Von hier aus erreicht man das gesamte Okavango Delta. Flughafeneinrichtungen: Einkaufszentrum (ein Kilometer östlich), Restaurants, Autovermietungen, Wechselstube.

Internationale Flüge werden auch an den Flughäfen von Kasane, Selebi-Phikwe und Francistown abgefertigt.

Ausreisegebühr

Keine.

 

Anreise mit dem Pkw

Auf dem Landweg ist die Einreise über Südafrika, Simbabwe und Namibia möglich. Ausführliche Informationen zu den verschiedenen Grenzübergängen sind online bei Botswana Tourism zu finden.

Fernbus: Das Busunternehmen Intercape bietet regelmäßige Verbindungen zwischen Botsuana und Südafrika, Namibia sowie Simbabwe an.

Maut: Einige Straßen sind gebührenpflichtig; die Beträge sind in bar zu zahlen.

Unterlagen: Zusätzlich zum nationalen Führerschein ist der Internationale Führerschein oder eine amtliche englische Übersetzung des nationalen Führerscheins mitzuführen.

 

Anreise mit der Bahn

Die einzige derzeit bestehende internationale Bahnstrecke verbindet Bulawayo (Simbabwe) mit Francistown, Gaborone und Lobatse in Botsuana.

 

Anreise mit dem Schiff

Eine Autofähre verkehrt auf dem Sambesi-Fluss bei Kazungula zwischen Botsuana und Sambia.

 

Vor Ort unterwegs

Unterwegs mit dem Flugzeug

Air Botswana (BP) verbindet die Städte des Landes mit regelmäßigen Linienflügen.

Charterfluggesellschaften wie Northern Air, Helicopter Horizons und Kalahari Air Services fliegen zu Lodges in Botsuana und bieten Rundflüge an. Mack Air bedient hauptsächlich das Okavango Delta.

 

Unterwegs mit dem Auto/dem Bus

Im Osten und Südosten des Landes ist das Straßennetz am besten ausgebaut. Nahezu der gesamte Rest des Landes ist Wüstengebiet mit nur wenigen Straßen.

Bei Fahrten in abgelegene Gebiete sollten Benzinreserven und mindestens 20 Liter Trinkwasser mitgenommen werden. Bei Fahrten zwischen Städten ist es aufgrund der großen Entfernungen ratsam, sich bietende Tankgelegenheiten regelmäßig zu nutzen.

Rechtsverkehr/Linksverkehr

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Zustand der Straßen

Auf folgenden Strecken sind die Straßen asphaltiert:
- Ramatlabama - Lobatse - Gaborone - Francistown - Kazangula;
- Francistown - Ramaquebane (Grenze nach Simbabwe); Francistown - Orapa - Maun;
- Trans-Kalahari: Lobatse - Kanye - Iwaneng - Ghansi bis zum Grenzübergang Mamuno (Namibia);
- Gaborone - Molepolole - Letlakeng;
- Serule - Selebi - Phikwe;
- Palapye - Serowe.

Die übrigen Straßen sind größtenteils Schotter- und Sandpisten. Fahrzeuge mit Allradantrieb sind auf diesen Pisten unerlässlich; bei starken Regenfälle sind sie oft gänzlich unpassierbar.

Autovermietung

Mietwägen sind an den Flughäfen und in den Städten erhältlich. Fahrer müssen mindestens 18 Jahre alt sein (je nach Fahrzeugkategorie) und seit mindestens einem Jahr einen Führerschein besitzen. Unter 25 Jahren wird vor Ort manchmal eine Jungfahrer-Gebühr fällig; 75 Jahre wird bei einigen Autovermietungen als Maximalalter angegeben.

Taxi

Taxis findet man in allen größeren Städten.

Reisebus

In Botsuana gibt es eine Vielzahl an Busunternehmen; die regelmäßige Buslinien zwischen Gaborone und sämtlichen größeren Städten des Landes unterhalten. Außerdem verbindet ein gutes Minibusnetz, die größeren Orte.

Nachtfahrten werden aus Sicherheitsgründen nicht durchgeführt, da sich nachts mitunter Tiere auf der Fahrbahn befinden.

Vorschriften

Verkehrsbestimmungen:
- Anschnallpflicht.
- Promillegrenze: 0,0 ‰; absolutes Alkoholverbot im Straßenverkehr.
- Über Unfälle mit Verletzten ist die Polizei innerhalb von 48 Stunden zu benachrichtigen.
- Unfälle mit Wildtieren führen oft zu langwierigen Ermittlungen.
- Auf Nachtfahrten sollte verzichtet werden; es besteht erhöhte Unfallgefahr aufgrund von Tieren auf der Fahrbahn.

Geschwindigkeitsbeschränkungen:
- innerorts: 60 km/h;
- außerorts: 120 km/h;
- in Nationalparks: 30 km/h.

Geschwindigkeitsdelikte werden mit hohen Strafen belegt.

Pannenhilfsdienst

Der ADAC-Auslands-Notruf bietet ADAC-Mitgliedern und Inhabern eines ADAC-Auslandskranken‑ und ‑unfallschutzes umfangreiche Hilfeleistungen bei Fahrzeugpannen, Verkehrsunfällen, Verlusten von Dokumenten und Geld bis hin zu medizinischen Notfällen. Die Notrufnummer ist rund um die Uhr erreichbar; bei Fahrzeugschäden: Tel. +49 (0)89 22 22 22, bei Erkrankungen: +49 (0)89 76 76 76.

Bei Pannen oder Unfällen mit dem Mietwagen ist immer zunächst der Autovermieter zu benachrichtigen.

Dokumentation

Zusätzlich zum nationalen Führerschein ist der Internationale Führerschein oder eine amtliche englische Übersetzung des nationalen Führerscheins mitzuführen.

 

Unterwegs in der Stadt

Um Städte zu erkunden haben Reisende die Wahl zwischen Taxis und Sammeltaxis, die an ihren blauen Nummernschildern zu erkennen sind sowie Minibussen, die auf festgelegten Strecken verkehren.

 

Vor Ort unterwegs mit der Bahn

Die einzige Bahnlinie im östlichen Teil des Landes wird von Botswana Railways betrieben. Züge verkehren zwischen Lobatse und Francistown via Gaborone, Mahalapye und Palapye.

 

Gesundheitsvorsorge

Übersicht

In Gaborone, Francistown, Kanye, Molepolole, Mochudi, Maun, Serowe, Mahalapye, Lobatse, Selebi-Phikwe, Ramotswa, Jwaneng und Orapa sowie in kleineren Orten gibt es Krankenhäuser. Allerdings ist mit großen Engpässen in der medizinischen und medikamentösen Versorgung zu rechnen. Die Krankenversorgung und Medikamente sind in den staatlichen Krankenhäusern kostenlos.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend empfohlen.

Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Apotheken gibt es in allen größeren Städten.

Anmerkungen Impfungen

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird verlangt von Reisenden, die nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete einreisen wollen und die über ein Jahr alt sind. 

[2] Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

[3] Vorbeugender medikamentöser Malariaschutz ist ganzjährig in der nördlichen Hälfte des Landes und in Gebieten mit mittlerem Risiko erforderlich. Ein hohes Malariarisiko besteht von November bis Mai/Juni in den nördlichen Landesteilen in den Regionen Boteti, Chobe, Ngamiland, Okavango und Tutume. Die gefährlichere Art Plasmodium falciparum (99 %) ist vorherrschend. Mittleres Risiko besteht von Juli bis Oktober in den Distrikten Boteti, Chobe, Kasane, Ngamiland, Okavango und Tutume. Tsabong und Gaborone sind eigentlich malariafrei, jedoch wurden im März 2025 in Gaborone und in anderen nicht-endemischen Gebieten Malariafälle registriert.

[4] Eine Impfung gegen Meningokokken-Meningitis A,B,C,W,Y ist bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition für bestimmte Personengruppen (Jugendliche bzw. Schüler, Studenten) empfehlenswert.

[5] Tollwut kommt landesweit vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

[6] Typhus kommt vor. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.

Essen und Trinken

Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen), die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.

 

Unpasteurisierte Milch sollte abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch sollten nicht konsumiert werden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.

 

Eine Cholera-Schutzimpfung ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch landesweit. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.

Andere Risiken

Die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene (u.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken, Poliomyelitis und Influenza) sollten vor der Reise ggf. aufgefrischt werden.
 

Bilharziose-Erreger kommen v.a. entlang des Okawango vor. Das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.

Die UV-Strahlung ist in Höhenlagen (1000 m ü. d. M.) sehr hoch und kann zu Hautschäden führen. Sonnenschutz durch hautbedeckende Kleidung und Sonnenschutzmittel (LSF > 20) ist daher unbedingt erforderlich.

Botswana gehört zu den Ländern mit einer sehr hohen HIV/Aids-Durchseuchung. Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

Die Schlafkrankheit stritt sporadisch in den Okawango-Sümpfen auf. Es empfehlen sich sorgfältige Mücken-Schutzmaßnahmen.

Botswana gehört zu den Ländern mit dem höchsten Vorkommen von Milzbrand (Anthrax). Vorsicht beim Umgang mit kranken Tieren, Verzehr von Fleisch nur ausreichend gegart.

Geld

Währung

1 Pula = 100 Thebe. Währungskürzel: P, BWP (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 200, 100, 50, 20, 10, 5, 2 und 1 Pula; Münzen in den Nennbeträgen 5, 2 und 1 Pula sowie 50, 25, 10, und 5 Thebe. Zum 10. Unabhängigkeitstag wurden Gold- und Silbermünzen geprägt, die ebenfalls legale Zahlungsmittel sind.

Kreditkarten

Gängige Kreditkarten wie Mastercard, Visa, American Express und Diners Club werden im ganzen Land von den meisten Hotels, Geschäften, Safari-Veranstaltern und Restaurants akzeptiert. Geschäfte und Tankstellen in abgelegenen Gebieten akzeptieren jedoch nur Bargeld. Einzelheiten vom Aussteller der jeweiligen Kreditkarte. 

Geldautomaten

Bankkarten
 

Mit der Kreditkarte und Pinnummer kann an Geldautomaten in den größeren Städten Geld abgehoben werden. Pro Tag und Tage kann meist ein maximaler Betrag in Höhe von 100 - 500 € abgehoben werden. Die Girocard (ehemals ec-Karte) mit dem Cirrus-, Plus- oder Maestro-Symbol wird weltweit akzeptiert. Sie kann an Geldautomaten mit dem Cirrus-, Plus- oder Maestro-Symbol in den großen Städten genutzt werden. Zur Sicherheit sollten Reisende stets über eine alternative Geldversorgung wie zum Beispiel Bargeld verfügen. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten.

Die neue Debitcard und ihre Nutzung im Ausland
Aus der Girocard wurde eine Debitcard: Seit 2023 stellen Banken keine neuen Girokarten mehr mit dem Maestro-Symbol aus. Noch gültige Karten mit dem Maestro-Symbol können jedoch im In- und Ausland weiterhin bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit genutzt werden. Spätestens Ende 2027 wird es das Maestro-Symbol nicht mehr geben.
 
Maestro-Nachfolger sind „Debit Mastercard“, „Visa Debit“ oder „V-Pay“. Visa Debit und Debit Mastercard sind weltweit in mehr als 200 Ländern, in denen Visa und Mastercard akzeptiert werden, nutzbar. Für die Buchung von Reisen oder Mietwagen werden oft nur Kreditkarten akzeptiert. Zur Sicherheit gehört neben einer Debitkarte auch immer eine Kreditkarte ins Reisegepäck.

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. 

Größere Städte sind ausreichend mit Geldautomaten bestückt, in den letzten Tagen des Monats kann es an den Automaten jedoch zu Geldengpässen kommen.

Reiseschecks

Reiseschecks sind in Deutschland und in der Schweiz nicht mehr und in Österreich kaum noch erhältlich. Reiseschecks können in Botswana in Gaborone bei zwei Wechselstuben (American Express Foreign Exchange) eingelöst werden. 

Öffnungszeiten der Bank

Mo-Fr 09.00-15.30 Uhr, Sa 08.00-11.00 Uhr.

Devisenbestimmungen

Einfuhr von Landeswährung und Fremdwährungen unbeschränkt, Deklarationspflicht besteht für Summen ab einem Gegenwert von 10.000 P. Die Ausfuhr von Fremdwährungen ist bis in Höhe der deklarierten Beträge erlaubt. Ausfuhr der Landeswährung bis 50 P.

Währungen

Sprache

Überblick

Englisch dient als offizielle Amtssprache. Landessprachen sind Setswana und andere Bantu-Sprachen.

Zollfrei Einkaufen

Überblick

Folgende Artikel können zollfrei nach Botswana eingeführt werden:
- 200 Zigaretten und 20 Zigarren und 250 g Tabak (Personen ab 18 J.);
- 2 l Wein und 1 l Spirituosen und andere alkoholische Getränke (Personen ab 18 J.);
- 250 ml Eau de Toilette und 50 ml Parfüm;
- andere Waren im Gesamtwert von bis zu 3000 R (ca. 178 €) von außerhalb der SACU-Staaten und ab einem Gesamtwert von bis zu 500 R von SACU-Staaten.

Die Freimengen für zollfreie Waren können sich ändern, manchmal auch kurzfristig, zum Beispiel durch neue Vorschriften oder äußere Umstände. Die Angaben sind immer so aktuell wie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Reisende sollten vor ihrer Reise die aktuellen Freimengen bei den zuständigen Zollbehörden überprüfen. Wir übernehmen keine Verantwortung für Probleme oder Verluste, die durch Änderungen dieser Regeln entstehen.

Verbotene Importe

Einfuhrverbot besteht für Plastiktüten aller Art, Drogen aller Art und pornografische Erzeugnisse. Waffen und Munition müssen bei der Einreise deklariert werden; außerdem wird eine Einfuhrgenehmigung vom Director of Commerce and Consumer Affairs (Private Bag 00252, Gaborone) benötigt. Diese wird auf 4 Wochen begrenzt. Waffen dürfen nur für Jagdzwecke eingeführt werden. 

Diese Liste ist nicht vollständig. Reisende sollten die offizielle Zoll-Website konsultieren oder die Botschaft beziehungsweise das Konsulat in ihrer Nähe kontaktieren, um die aktuellsten Informationen zu erhalten.

Weitere Informationen sind vom Zoll von Botswana erhältlich.

Kommunikation

Telefon

Internationale Telefonvorwahl. Die Landesvorwahl ist 00267. 

Mobiltelefon

4G- und teilweise 4.5G-Mobilfunknetz. Mobilfunkgesellschaften umfassen u.a. BTC MobileMascom und Orange (Botswana). Der Empfangs-/Sendebereich deckt die größeren Städte und Teile der Autobahn ab. Für Besucher lohnt sich in der Regel der Erwerb einer regionalen SIM-Karte.

Internet

Hauptanbieter sind die Botswana Telecommunications Corporation (BTC), IBIS und Mega (Internet: www.mega.bw). In allen Städten gibt es Internetcafés. Außerdem steht in allen größeren Hotels und Lodges Internetanschluss zur Verfügung.

Post

Post nach Europa braucht 1-3 Wochen. Postämter gibt es in allen Städten, Post wird jedoch nicht zugestellt, sondern muss abgeholt werden (Öffnungszeiten: Mo-Fr 08.15-12.45 und 14.00-16.00 Uhr, Sa 08.00-11.00 Uhr).

Radio

Zahlreiche deutschsprachige Radiosender lassen sich u.a. über Astra-Satelliten bzw. über das Internet in Botswana empfangen.

Einkaufen

Überblick

Beliebte Souvenirs sind Holzschnitzereien, handgewobene Textilien, Korbwaren und Schmuck. Öffnungszeiten der Geschäfte: i. Allg. Mo-Fr 08.30-13.00 und 14.00-17.00 Uhr, Sa 08.30-13.00 Uhr.

Kulinarisches

Übersicht

In größeren Städten gibt es Restaurants und Bars, meist in Hotels. Die meisten Safari-Lodges und Safari-Camps haben auch Bars und Restaurants, aber das Essen ist außerhalb der größeren Hotels und Restaurants recht einfach.

Kultur

Religion

Überwiegend Naturreligionen (85 %), Christen (15 %), daneben muslimische und hinduistische Minderheiten.

Soziale Verhaltensregeln


Tradition spielt eine große Rolle, Besucher sollten die für Europäer teils ungewöhnlichen Sitten respektieren. Auf dem Land ist man nicht an Touristen gewöhnt. Legere Kleidung ist üblich. Fotografieren: Flughäfen, offizielle Gebäude und militärische Anlagen sollten nicht fotografiert werden. Wer Personen fotografieren möchte, sollte vorher um Erlaubnis bitten. Trinkgeld: In Städten ca. 10%.

Landesdaten

Vorwahl

+267

Fläche(qkm)

581,730

Bevölkerung

2.71 million

Bevölkerungsdichte(pro qkm)

5

Bevölkerung im Jahr

2024

Mitglied der EU

No

Hauptnotrufnummer

997