REISEN und HELFEN


„Jemandem zu helfen, bedeutet nicht, sich selbst zu vernachlässigen.“

Reisen statt helfen Dieses afrikanische Sprichwort des Mamprussi Volkes ist auch Teil der Boomerang Philosophie. Wir möchten Ihnen deshalb an dieser Stelle unsere Projekte „Reisen und Helfen“ ans Herz legen.

Sie reisen, um sich zu entspannen, dem Alltag zu entfliehen, neue Kraft zu tanken, aber auch um fremde Länder und Kulturen kennen zu lernen. Als Individualreiseveranstalter versuchen wir, Ihre Träume Realität werden zu lassen und unser Angebot maßgeschneidert für Sie anzupassen. Doch in manchen Ländern, vor allem in der Südsee und in Afrika, zählen Armut und die gesellschaftliche Benachteiligung mit zu der Kultur. Wir von Boomerang Reisen möchten Sie auf diese Realität in fremden Kulturen aufmerksam machen, um das Land in all seinen Facetten, die häufig ausgeblendet werden, kennen zu lernen. Natürlich kommt Ihr wohlverdienter Urlaub dabei nicht zu kurz, denn Sie können selbst und frei entscheiden, in welcher Form Sie während Ihrer Reise helfen möchten – getreu dem afrikanischem Sprichwort.

Die hier vorgestellten Projekte in Koroipita und Bonnievale können Sie unterstützen, in dem Sie dies bei der Buchung Ihrer Reise kurz mit angeben. Wir werden Ihnen dann zusätzlich zum Reisepreis EUR 10 pro Person berechnen und von unserer Seite ebenfalls noch EUR 10 pro Person dazu geben. Das Geld wird dann direkt an unsere Partner weitergeleitet, so dass es dort eingesetzt werden kann, wo es am dringendsten benötigt wird. Bei Ihrer Reise können Sie dann vor Ort dem Projekt einen Besuch abstatten, um zu sehen für was genau Ihre Spende verwendet wurde. Die Bewohner der Siedlungen sind sehr stolz auf ihr kleines Reich und freuen sich über jeden Besuch. Gerne laden sie Sie dann auch in ihr Haus ein und erzählen Geschichten aus Ihrem alltäglichen Leben. So intensiv und hautnah wie hier lernen Sie sonst kaum etwas über das Leben und die Kultur der Bewohner kennen. Gleichzeitig unterstützen Sie den Fortschritt der Siedlung und unterscheiden sich dadurch vom gewöhnlichen Touristen.